WordPress selbst warten oder auslagern? Der ehrliche Vergleich
Klar kannst du deine WordPress-Website selbst warten. Die Frage ist nicht, ob du es kannst – sondern ob es sich lohnt. Hier ist der ehrliche Vergleich, ohne Verkaufs-Mathematik.
Was WordPress-Wartung wirklich bedeutet
Wartung ist mehr als gelegentlich auf „Aktualisieren“ klicken. Zum Pflichtprogramm gehören:
- Wöchentliche Updates von Core, Plugins und Themes – idealerweise vorher getestet
- Tägliche Backups, extern gespeichert und regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft
- Sicherheitsüberwachung: Malware-Scans, Firewall, Login-Schutz
- Erreichbarkeits-Monitoring – du willst vor deinen Kunden wissen, dass die Seite down ist
- Datenbank-Pflege und Performance-Checks
Die DIY-Rechnung
Realistischer Aufwand für eine normale Firmenwebsite: 2 bis 4 Stunden pro Monat – wenn alles glattläuft. Der Haken steckt im „wenn“: Ein Update zerschießt das Kontaktformular, ein Plugin verträgt sich nicht mit der neuen PHP-Version, die Seite ist am Wochenende down. Dann werden aus 3 Stunden schnell 10 – zu Zeiten, die du eigentlich für dein Geschäft brauchst.
Dazu kommt die Lernkurve: Updates richtig einspielen, eine saubere Backup-Strategie aufsetzen, im Hack-Fall Forensik betreiben – das ist erlernbar, aber es ist ein zweiter Job.
Wann Selbermachen okay ist
- Deine Website ist ein Hobby-Projekt oder ein privater Blog
- Ausfallzeiten kosten dich kein Geld und keine Anfragen
- Du hast technisches Interesse und feste Routinen (Kalender-Blocker!)
- Du testest deine Backups wirklich – nicht nur theoretisch
Wann du auslagern solltest
- Deine Website bringt Kunden, Anfragen oder Umsatz – jeder Ausfalltag kostet
- Du betreibst einen Shop (WooCommerce verzeiht keine ungetesteten Updates)
- Du hast schlicht keine Zeit – und Updates schieben sich seit Wochen auf
- Beim Gedanken an „Backup wiederherstellen“ wird dir mulmig
Der Kostenvergleich
Rechnen wir konservativ: 3 Stunden im Monat bei einem Unternehmer-Stundensatz von 80 € sind 240 € an eigener Zeit – plus das unkalkulierte Risiko von Notfällen. Ein professioneller Wartungsdienst kostet einen Bruchteil davon: Bei looppress startet die WordPress-Wartung bei 49 € netto im Monat – inklusive getesteter Updates, täglicher Backups, Monitoring und Reparatur bei Ausfällen. Was genau enthalten ist, siehst du auf der Leistungsseite.
Fazit
Selbermachen lohnt sich, wenn deine Zeit nichts kostet und deine Website nichts verdienen muss. In allen anderen Fällen ist die Rechnung eindeutig: Ein Wartungsdienst kostet weniger als deine eigene Zeit – und schläft nachts nicht schlechter, wenn ein Update ansteht. Falls du unsicher bist: Der Erst-Check bei looppress ist kostenlos, und alle Pakete sind monatlich kündbar. Probier es einen Monat aus und entscheide dann.